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Warum Internationale Jugendarbeit in der BSJ?

 

Die BSJ kann sich der Globalisierung nicht entziehen. Da der Sport grenzenlos ist, gestalten wir für das sportliche Bayern die internationale Jugendarbeit mit. Das ermöglicht unseren jungen Menschen im Sport fürs Leben zu lernen, sich über den Sport zu verständigen und den Umgang mit anderen Menschen und Kulturen kennen zu lernen. Daraus sollen Freundschaften unter den Jugendlichen unterschiedlicher Länder geknüpft werden.

 

Dafür sind folgende Strukturen notwendig, um die Nachhaltigkeit zu garantieren:

Die BSJ als Ansprechpartner für
-  internationale Partner
-  politische Ebene (Zuschüsse/finanzielle Förderung)
-  Struktur der BSJ (Bezirke, Kreise, Vereine)


Förderung unserer sportlichen Jugendlichen in folgenden Bereichen:

- sportlichen
- gesellschaftspolitischen
- kommunikativen
- informativen
- reflektierenden

Dadurch unterstützen wir die Jugendlichen in der Persönlichkeitsentwicklung, bei der kulturellen Bildung, bei der sportlichen Bildung, der Völkerverständigung, dem Verständnis für einander, dem Bewusstsein für vielfältige Möglichkeiten im eigenen Land, dem Abbau von Vorurteilen.

Die Grundlage unserer Internationalen Jugendarbeit ist der Sport. Der Sport ist international durch einheitliches Regelwerk oder z.B. internationale Wettbewerbe. Gleichzeitig bildet er einen Querschnitt der Bevölkerung ab. Er fungiert hiermit als wichtiger „Türöffner“ für andere Bereiche:


- Fair Play: Fairness und Rücksichtnahme
- das gemeinsame Erlebnis
- Gesellschaftsordnungen kennenlernen
- Öffnung der Jugendlichen für unterschiedliche Lebensweisen
- Sozialkompetenz
- Gebräuche, Sitten, Tradition, Lebensformen
- Respekt und Toleranz
- Vermittlung von Werten
- Sensibilisierung für die Migration im eigenen Land
- Demokratisches Verständnis
- Beitrag zum Weltfrieden


Die BAYERISCHE SPORTJUGEND steht für den Slogan: „Die Welt soll durch den Sport mit Freundschaft über Grenzen vernetzt werden.“

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