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Bezirksjugendausschuss 2013

BLSV-Bezirksjugendausschuss BSJ.

 

 

Das war jugendliches Vorwärtssprinten beim einmal jährlich stattfindenden Bezirksausschuss der Oberfränkischen Sportjugend. In Rekordzeit ging im Landgasthof Moreth die dennoch informative Veranstaltung über die Bühne, stellvertretende Vorsitzende Kathi Stubenrauch leitete die Sitzung vor zahlreichen Vertretern des Jugendsports effektiv und gerafft.

Im Rückblick ließ sie das Jugendfestival 2013 in Burgebrach Revue passieren, , „ein voller Erfolg, es gab viele positive Stimmen, die Sportjugend im nördlichsten Regierungsbezirk Bayerns hat Gewicht“. Stubenrauch freute sich über die gute Nachfrage zu Übungsleiterlehrgängen und Lizenzverlängerungen, „mit dem Versuchsprojekt mit der Hochschule Coburg im Studiengang `soziale Arbeit` betraten wir Neuland“. Die Studierenden würden von der Zusatzqualifikation als Übungsleiter profitieren, ist sie sich sicher. Aufmerksam machte sie auf den Besuch von japanischen Jugendlichen, die sich vom 1.August bis 17. August im Rahmen des internationalen Sportaustausches bei Gastfamilien im Bamberger Land aufhalten. „Die Beziehungen bestehen schon Jahrzehnte, nächstes Jahr werden wir wieder in das Land der aufgehenden Sonne fahren“.

       Etwas bedauerte die stellvertretende Vorsitzende, dass das Kontingent für die Mitarbeiterbildung im Jugendbereich nur zu 60 Prozent ausgeschöpft wurde, die Jugendbildungsmaßnahmen seien aber zu 100 Prozent genutzt worden, gewann sie diesem Bereich auch einen positiven Aspekt ab. Schon jetzt wies Stubenrauch auf die geplante zweitägige Klausurtagung am 20. und 21. September in Bad Kissingen hin, „merkt Euch diesen Termin vor“, wandte sie sich an ihre Zuhörer. Formsache war die Feststellung der Jahresrechnung 2012, die laut des bisherigen Schatzmeisters Heinz Herr ohne Beanstandung geprüft wurde. Gleichfalls genehmigte die Versammlung einstimmig den Haushaltsplan für 2014.

Zum ersten Mal dabei beim Bezirksausschuss Jennifer Heilsberg (s. Bild) aus Kulmbach. Die Jugendsprecherin dieses Kreises findet es toll, dass sich Leute unterschiedlichen Alters für den Jugendsport als Mitarbeiter zur Verfügung stellen und auch entsprechende Mittel vom Verband bereitstehen. „Mich stört auch nicht, wenn schon in die Jahre gekommene Funktionäre präsent sind“. Man müsse zwar aufpassen wegen der Altersstruktur, von den Erfahrenen könne aber viel gelernt werden. Die 17-jährige ist seit zwei Jahren Jugendsprecherin, will, soweit es ihre berufliche Entwicklung zulässt, der Oberfränkischen Sportjugend für längere Zeit treu bleiben.

 

 Horst Wunner, Altenplos, 22.06.13

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